Herzlich Willkommen

 

Liebe Besucher & Vereinsmitglieder

Als Präsident möchte ich Sie auf unserer neuen Homepage
recht herzlich Willkommen heissen und
danke Ihnen für Ihr
Interesse an unserem Verein.
Ich freue mich auf eine abwechslungsreiche,
interessante und angenehme Zusammenarbeit.
Fredy Jud, Präsident

Fredy Jud mit „Pablo“

Anmeldung Neumitglieder: Anmeldeformular


Aktuelles

Bericht und Galerie zum Jahresendtreffen:
http://skg-glarus.ch/jahresendtreffen-2016/

 


Wie Pfotenpflege im Winter den Hund schützt und verwöhnt

SKG Glarnerland

SKG Glarnerland

Im Winter können Straßen und Wege nicht nur spiegelglatt, sondern auch richtig unangenehm für die Pfoten deines Hundes sein. Nässe, Kälte und Streusalz werden für deinen Vierbeiner zur echten Qual, wenn die Ballen spröde oder rissig sind. Die Pfoten brennen, können sich entzünden. Auch Rollsplitt zwischen den Zehen macht ihm zu schaffen. Wenn dann noch eiskalter Bodenfrost dazukommt, macht der Spaziergang keinen Spaß mehr. Regelmäßige Pfotenpflege im Winter ist deshalb wichtig für deinen Hund. Mit dem richtigen „Winterdienst“ rund um die sensiblen Tatzen kann deine Fellnase die kalte Jahreszeit unbeschwert genießen.

 

Pfotenpflege im Winter fängt schon vor dem Hundespaziergang an

Viele Hunde sind ganz verrückt nach Schnee. Sie toben umher, schnappen nach den Flocken, wälzen sich in der weißen Pracht. Bevor du mit deinem Vierbeiner zum Winterspaziergang aufbrichst, kannst du vorbeugend etwas für seine sensiblen Pfoten tun. Bei langhaarigen Rassen ist es ratsam, das Fell zwischen den Zehen zu kürzen, damit sich möglichst wenig Eis, Schnee oder Streugut dort ansammeln kann. Das Scheren der Pfoten überlässt du am besten dem Fachmann, da diese Arbeit knifflig und das Verletzungsrisiko recht hoch ist. Die Ballen hältst du geschmeidig, indem du sie im Winter regelmäßig, vor allem vor der Gassirunde, mit einer Pfotensalbe einreibst. Das Fett bildet einen Schutzfilm gegen Nässe und beißendes Streugut. Für sehr empfindliche Rassen gibt es auch spezielle Hundeschuhe oder wetterfeste Söckchen, die die Pfoten vor Splitt, Salz, Sand und Eis schützen.

Nach dem Winterspaziergang kommt der Pfotencheck mit Pflegefaktor

Im schönen Schnee lauern leider auch einige Gefahren. Nicht nur Sand, Salz und Splitt, sondern auch unsichtbare Scherben oder spitze Eisstücke sind die Übeltäter. Wenn es deinem Hund unter den Sohlen brennt, wird er humpeln, stehen bleiben und sich die Pfoten lecken. Schon unterwegs kannst du die Tatzen ab und an untersuchen und von Schnee oder Eis befreien. Zurück zu Hause, beginnt dann das eigentliche winterliche Pflegeprogramm. Mit klarem Wasser werden die Pfoten gesäubert und anschließend gut getrocknet. Dabei kannst du die Ballen auf Risse, Trockenheit oder Verletzungen kontrollieren. Zu guter Letzt werden die Pfötchen gefettet. So bleiben die Ballen weich, und der pflegende Schutzfilm wird erhalten. Außerdem tut diese kleine Massage nicht nur dem Hund, sondern auch eurer Bindung gut.


(Quelle: Fressnapf)

Pflegetipps für die Herbstzeit: So genießt Ihr Hund den Herbst

Der Herbst ist für Mensch und Tier oft eine notwendige Erholung von heißen Sommertagen. Die meisten Hunde fühlen sich jedenfalls erst wieder in dieser Jahreszeit mit seinen kühleren Temperaturen rundum wohl. Gassi gehen wird erneut zum ausdauernden Erlebnis für den Hund. Die Natur bietet auch für Herrchens oder Frauchens Auge buntes Laub und Stoppelfelder, die den täglichen Spaziergang mit dem Hund noch schöner gestalten.

Hund im HerbstLeider werden Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Begleiter auch von Regenfällen, Matsch und Sturm heimgesucht. Damit auch Ihr Hund gut durch den Herbst kommt, haben wir wichtige Tipps für den Herbstzusammengesucht. Zum Wohle von Hund und Halter.

Pfotenpflege im Herbst

Die verstärkte Pfotenpflege ist nicht nur für die Herbstzeit sinnvoll, sondern auch die richtige Vorbereitung für die eisigen Wintermonate. Kürzen Sie bereits jetzt das Fell zwischen den Ballen, damit sich beim Spaziergang durch Matsch keine kleinen Steinchen festsetzen können, die Ihrem Hund eventuell Schmerzen oder kleine Verletzungen zufügen.

Außerdem sollten die Ballen regelmäßig mit Melkfett eingerieben werden. Jeden zweiten Tag genügt diese kleine Pfotenmassage, bei der Sie zugleich kontrollieren können, ob alles an den Pfoten gesundheitlich in Ordnung ist; vielleicht fällt Ihnen auf, dass Ihr Hund eine Krallenpflege benötigt. Ihr Hund wird jedenfalls die Zuneigung genießen, wenn Sie dasMelkfett in die Pfotenballen einmassieren. Auf diese Weise halten Sie die Haut an diesen Stellen geschmeidig und es treten keine Risse auf. Das ist besonders angenehm für Ihren Hund, sobald Salz und Streugut seinen Pfoten im Winter stark zusetzen.

Schwimmen und Baden im Herbst

An warmen Herbsttagen ist es gar kein Problem, wenn Ihr Hund im See schwimmt oder im Garten gebadet wird. Die Lufttemperatur sollte jedoch nicht unter 10° Celsius gesunken sein, wenn sich Ihr Vierbeiner im Wasser austobt. Bei solch niedrigen Temperaturen ist es besonders wichtig, dass er hinterher rennt und tobt, um sich warm zu halten. Oder man bringt ihn direkt ins Warme.

Bedenken Sie, dass das Fell im Herbst nicht mehr so rasch trocknet, wie im Sommer. Darum helfen Sie ihrem Tier und trocknen es direkt nach dem Baden oder Schwimmen mit einem mitgebrachten Handtuch gut ab. Diese Maßnahmen vermindern das Risiko von Erkrankungen der Blase oder der Nieren des Hundes. An stürmischen Tagen sollte der Hund wegen des Windes nicht draußen gebadet oder in den See gelassen werden.

Zwischen Wiesen und Stoppelfeldern

Die landschaftliche Natur ist im Herbst besonders verlockend, um dort ausgiebige Runden mit den Vierbeinern zu drehen. Viele Felder stehen bereits leer und gerne wird ein Stock auf den Acker geworfen und der Hund jagt ihm freudig hinterher. Denken Sie daran, dass die Felder Bauern gehören, die nicht immer erfreut sind, wenn Hunde sich auf ihrem Land tollen. Vor allem, wenn Kot abgesetzt wird oder Löcher von Hunden gebuddelt werden, geht manchem Landwirt der Gaul durch. Nicht abgeerntete Felder sind ohnehin für Hunde tabu. Nehmen Sie Rücksicht auf die Landwirte und lassen Sie Ihren Hund möglichst nicht auf Felder rennen. So halten Sie Ihren Liebling gleichzeitig von giftigen Rückständen vom Spritzen der Feldfrüchte fern. Wegen dieser Rückstände ist es übrigens während der kompletten Landwirtschaftssaison ungünstig, wenn Hunde Gras am Feldrand fressen.

Nicht nur im Herbst wichtig: Verhaltensregeln für Mensch und Hund im Wald

Abgesehen von der Landwirtschaft gilt es auch im Wald bestimmte Regeln zu befolgen, egal wie schön sich die Blätter an den Bäumen färben. Die Verhaltensregeln variieren zwar in Deutschland je nach Bundesland, aber allgemeine Regeln gelten in allen Wäldern. Daher führen Sie Ihren Hund stets an der nicht zu langen oder an der kurzen Leine und bleiben Sie auf den Waldwegen. Gehen Sie niemals in der Dämmerung oder nachts in den Wald und informieren Sie sich über die Forstbestimmungen Ihres Bundeslandes. Jäger und Förster werden es Ihnen danken, zudem beugen Sie Gefahren für sich und Ihren Hund vor.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierpfötern mit diesen Tipps einen guten Weg durch den Herbst hinein in einen hoffentlich märchenhaften Winter!

Quelle: hundemagazin.net

 


 

Sommertipp für Euch!

Im Bild rechts lutscht gerade ein Samojede genussvoll einen Eis-Kong. Der Eis-Kong ist eine tolle Abkühlung und Beschäftigung für warme Sommertage, wenn es zu heiß für einen ausgiebigen Mittags-Spaziergang ist. So können Sie selbst im Nu  Hunde-Eis zaubern:

  • Joghurt, Quark und Hüttenkäse sind die ideale Basis für das Hunde-Eis. Als „Geschmacksträger“ können pro Portion etwas Leberwurst, Thunfisch, Reibekäse, 1 Löffel Dosenfutter oder Babynahrung untergemischt werden.
  • djelka-kongWeil Eis-Kongs oftmals flüssiger befüllt werden als „normale“ Kongs: Verschließen Sie die untere Öffnung vor dem Befüllen zunächst mit etwas Erdnussbutter. Stellen Sie den Eiskong in ein kleines (idealerweise becherförmiges) Gefrier-Behältnis und frieren Sie ihn aufrecht stehend ein – dann wird nichts auslaufen!
  • Wer Sinn für’s Schöne hat, steckt vor dem Frosten noch eine Büffelhautstange oder einen kleinen Ochsenziemer ins Gefriergut und sorgt damit nicht nur für extra-langen Kauspaß, sondern auch für …. Eis am Stiel !!!

Tipp

Ihr Hund tut sich zunächst schwer mit dem Herausarbeiten des Hunde-Eis’? Dann lassen Sie es etwas antauen und servieren Sie es zunächst als „Sorbet“.
Weitere KONG-Ideen: http://www.spass-mit-hund.de/spielefieber/schlemmen-und-nagen/der-klassiker-kong/

 

Wir gratulieren:

Anlass: SpassSport Wettkampf Hundesport Hirschensprung (Rüthi SG)
Elisabeth mit NOSCHKA – GOLD
Miriam mit MIA – GOLD
Miriam mit KYO – SILBER
Helene mit KIRA – SILBER

Anlass: SpassSport Wettkampf SKG-Chur
Elisabeth Burlet mit Noschka – GOLD
Miriam Kollbrunner mit KYO – GOLD und mit MIA – BRONZE

Impressionen sind in der Galerie ersichtlich!


 

Medienmitteilung der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG

 

PDF Belgier-WM deutsch

PDF Belgier-WM französisch


 

SKG Glarnerland - SpassSport

SKG Glarnerland – SpassSport

SKG Glarnerland - SpassSport

SKG Glarnerland – SpassSport


 

 Achtung heiss!!!


Zeitungsbericht HV 2015


Bitte nicht stören!

Im April beginnt die Setz- und Brutzeit der Wildtiere. Pflichtbewusste Hundehalter sorgen dafür, dass weder Rehe noch Vögel dabei gestört oder gar gejagt werden.
Weitere Infos hier: 2005marz_setzz_d
300921_f1061e8c06


 

Pollenallergie, es trifft mehr Hunde als man denkt

Jeder siebte Hund erkrankt mindestens einmal in seinem Leben an einer Allergie. Ein großer Teil der Tiere hiervon reagiert allergisch auf Pollen. Die Jahreszeit für Pollenallergien ist von Februar bis September. Pollen von Bäumen fliegen schon ab Mitte Februar (Eibe) bis zum Juni (Linde). Die Gräser verstreuen ihre Pollen von April bis August. Die Pollen von Kräutern können dem Hund von Mai bis September gefährlich werden.

Dollarphotoclub_31192158-640x427

Sehr viele Hunde zeigen eine Konjunktivitis (Bindehautentzündung der Augen), mit einer Rötung der Schleimhäute. Ein heftiger Juckreiz ist der Begleiter einer solchen Pollen – Invasion und/oder Schnupfen bis zum Niesreiz. Die Symptome sind die gleichen, wie sie sich bei Herrchen und Frauchenbei Heuschnupfen zeigen. Eine solche Allergie kann sich zu einerRhinitis (Stirn-/Nasenneben- höhlenentzündung) bis hin zum Asthma entwickeln. Hunde, welche von einer Allergie betroffen sind, versuchen sich mit der Pfote an den Augen zu kratzen oder reiben ihren Kopf am Teppich, die Nase läuft, sie niesen mehrmals hintereinander und zeigen eine erschwerte Atmung – diese kann sich bis zur Atemnot ausweiten. Dabei weisen die Hundeaugen eine trockene Entzündung auf, welche bei einer Erkältung eher mit Tränen verläuft.

Beim tierischen Heuschnupfen überwiegen der Niesreiz und der Schnupfen. Ein Heuschnupfen kann ebenfalls mit einer allergischen Reaktion der Augen einhergehen. Die Psyche unserer vierbeinigen Lieblinge leidet mit – aber es kann auch umgekehrt verlaufen: psychische Probleme, wie Stress,Ärger, Angst hemmen das Immunsystem und öffnen somit den Weg für Allergien. Die Tiere sind nicht matt – wie bei einer Erkältung – und nehmen auch nicht mehr Flüssigkeit wie sonst auf. Es tritt genau das Gegenteil auf: sie verhalten sich unruhig und trinken viel weniger Wasser alssonst. Die allergische Reaktion verstärkt sich in der Nacht. Sie sollten also, falls Ihr Hund mit einer Allergieder Atemwege (Asthma) befallen ist, ihn nachts nicht allein lassen.

Er sollte besonders zu dieser Zeit unter Beobachtung stehen, da es zu einer Erstickung kommen kann. Eine allergische Konjunktivitis und der Heuschnupfen können sehr schnell durch eine homöopathische Behandlung geheilt werden. Allergien sind angeboren, diese können aber auch durch wiederholten Reiz (Pollenflug) erworbenwerden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, das Tier rechtzeitig durch eine homöopathische Behandlung zu desensibilisieren. Die Allergene (Pollen) sind selbst nicht gefährlich, sie werden es erst, wenn sie von einem Wesen aufgenommen werden, dessen Immunsystem überempfindlich reagiert. Wären die Pollen selbst an den Allergien „schuld“, würden alle Tiere oder Menschen, die die Pollen einatmen oder Kontakt mit diesen haben, gleichzeitig erkranken. Ein gesundes Immunsystem wehrt Pollen erfolgreich ab.

Homöopatische Mittel vor der Pollenzeit ihrem Tier rechtzeitig verabreichen

Einen Monat vor der Gefahr einer allergischen Erkrankung sollte man dem Tier abends ein passendes homöopathisches Mittel geben, damit diese nicht ausbricht. Sollte z.B. Ihr Hund auf das Allergen Eibe, welche im Februar und März blühen, reagieren, beginnt man mit der Desensibilisierung bereits im Monat Januar. Dreißig Tage bekommt Bello abends seine Tropfen, bevor er sich zur Ruhe legt. Es gibt Tierfreunde, die diesen Zeitpunkt verpassen. Dann kann man eine andere wirksame Desensibilisierungsmethode anwenden, welche exakt auf das Tier ausgerichtet wird. Diese Behandlung kann dann in der Zeit der akuten Erkrankung angewandt werden. Nur ist in dieser Phase keine Eigenblutbehandlung mehr angezeigt.

Eine Eigenblutbehandlung sollte der Tierhomöopath auch einen Monat vor dem Pollenflug anwenden. Der Vorteil einer Eigenblutbehandlung bestehtdarin, dass die Bildung der Antikörper gegen alle Allergene, die im Blut vorkommen, mobilisiert oderaktiviert werden. Es ist nachgewiesen, dass Propolis (Bienenharz) eine antiallergische Wirkung hat (wenn der Hund nicht gerade gegen Propolis allergisch reagiert). In Australien nehmen für Allergien anfällige Menschen einige Wochen vor Beginn der Pollenzeit Propolis.

Pestizide im Frühjahr bedrohen die Gesundheit ihres Tieres

Frühjahrszeit – Pestizidzeit. Die Frühjahreszeit birgt neben Allergien für unsere vierbeinigen Freunde noch eine andere nicht zu unterschätzende Gefahr: Pestizide in der Natur bedrohen die Gesundheit des Tieres. Die Pestizide können direkt in den Organismus gelangen, wenn die Tiere von gedüngten Feldern oder Wiesen den Kunstdünger aufnehmen. Dies passiert über die Pflanzen selbst (Hunde verlangen nach Gras) oder über Pfützen in der Nähe von frisch gedüngten Feldern.

Die Symptome können unterschiedlich sein, je nach dem, ob das Tier die Pestizide auf nüchternen Magen aufgenommen hat oder nach seiner Fütterung. Weiterhin hängt die Schwere einer Vergiftung durch Pestizide von der Menge und Art der für unser Tier giftigen Chemikalie ab. Die Symptome bewegen sich von Würgen über Erbrechen bis zu einem Durchfall, einem taumelnden Gang und einer Muskelschwäche. Größere Mengen des Giftes können auch die Leberfür längere Zeit in Mitleidenschaft ziehen. Je schneller die Entgiftung durch eine homöopathische Behandlung, desto weniger sind die Risiken und Spätfolgen.

Eine Belastung der Leber kann epilepsieähnliche Anfälle auslösen. Diese Anfälle sind in ihrer Periodizität (Abstände zwischen den Anfällen) nicht gleichmäßig. Sie kommen in größerenZeitabständen, können aber heftiger verlaufen. Durch homöopathische Mittel können die chemischen Stoffe der Pestizide abgebaut werden. Hierdurch werden sie für Leber, Niere und Darm unschädlich gemacht. Bei einem ersten Verdacht einer Vergiftung durch Pestizide ist eine Behandlung innerhalb von zwölf Stunden am wirksamsten.

Quelle: http://www.tierarzt-homoeopathie.de


 

Der Frühling ist da!

Das ist zwar wundervoll aber kann für unsere Fellnasen schon gefährlich werden. Folgender Flyer soll helfen, Todesfälle zu vermeiden.
Flyer/Poster können hier heruntergeladen und bestellt werden:
SUST_Poster_Hitze_A5beidseitig Bestellschein

Achtung Überhitzung!

SKG Glarnerland

SKG Glarnerland


 

 988827_674978775949886_5246251014520499566_n


Schnupfenzeit für Hunde!

Niesen, Husten, laufende Nase: Tipps zur schnelleren Genesung

Pfotenhilfe Lochen 2013

Erkältungen äussern sich bei Hunden meist durch Niesen, Nasenausfluss, häufiges Schlecken der Nase und rinnende Augen, aber auch durch Müdigkeit. Schon beim ersten Anzeichen einer Krankheit sollte man mit dem Hund nur noch kleine Spaziergänge unternehmen. Der Hund sollte bei Nässe gut trocken  gerieben werden und er braucht viel Ruhe. Sollte der Hund zusätzlich zum Schnupfen an Husten, rasselndem Atem, Würgen, eitrigem Augenausfluss oder erhöhter Körpertemperatur leiden, muss ein Tierarzt aufgesucht werden.

 

„Wenn ein Hund anfängt zu kränkeln, ist Wärme überaus wichtig. Machen Sie es Ihrem Hund zuhause richtig schön kuschelig“, rät Chantal Häberling, Pressesprecherin von VIER PFOTEN. Auch Inhalieren ist beim vierbeinigen Patienten eine gute Möglichkeit, um Erkältungsanzeichen zu lindern. Besonders gut eignen sich dafür Wasser mit Meersalz, und auch verschiedene Teesorten.

DFP 2011 THERAPY
Auch für Hunde ist Schnupfenzeit.
© VIER PFOTEN George Nedelcu

 

„Auf ätherische Öle sollte unbedingt verzichtet wer den, sie können für das Tier giftig sein“, warnt Häberling. Am einfachsten gelingt das Inhalieren, wenn Hunde an eine Schlaf- oder Transportbox gewöhnt sind. Man schliesst das Tier ein, stellt den Topf davor und legt eine dicke Decke über Box und Topf. So entsteht eine richtige Inhalationshöhle. Wichtig ist, dass der Topf nicht zu dicht an der Box steht, damit er nicht umgeworfen werden kann. Die Inhalationsflüssigkeit sollte sehr warm aber auf keinen Fall kochend sein.

 

„Damit es gar nicht erst zur Erkältung kommt, sollten Hundehalter vorbeugen“, rät Chantal Häberling.  „Hunde haben in der Schnupfenzeit einen erhöhten Bedarf an Vitaminen und Fettsäuren – das sollte beim Füttern beachtet werden. Zur Stärkung der allgemeinen Immunsituation können Präparate wie Echinacea, Vitamin C und Aloe Vera übers Futter verabreicht werden.“

 

Um die Atemluft zu verbessern, hat sich das Aufstellen von Luftbefeuchtern bewährt – auf alle Fälle sollte man aber auf Raumdüfte, Sprays oder Räucherstäbchen verzichten.

Quelle: http://www.vier-pfoten.ch


Neuigkeiten bez. Qualzuchtverbot per 01.01.2015

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) präsentierte diesen Frühling seine Vorschläge für drei neue Amtsverordnungen im Tierschutzbereich. Einer der Vorschläge betraf die Verordnung über den Tierschutz beim Züchten. 

Am vergangenen Montag hat das BLV in einer Medienmitteilung bekannt gegeben, dass die neue Verordnung über den Tierschutz beim Züchten am 1. Januar 2015 in Kraft treten wird.

Seit 2008 gilt in der Schweiz ein Qualzuchtverbot, wonach die Zucht weder bei den Elterntieren noch bei den Nachkommen Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen verursachen darf. Doch in der Praxis wurde das Qualzuchtverbot bislang leider nicht umgesetzt. Mit dieser neuen Verordnung über den Tierschutz beim Züchten soll sich dies nun ändern – zum Wohle der Tiere.

2-reine-rasse-volle-kasse2

Die neue Verordnung über den Tierschutz beim Züchten

Wie schon der ursprüngliche Entwurf sieht die Verordnung eine nach der Meinung der TIR sinnvolle Einteilung von Zuchtformen in vier Belastungskategorien vor:

Eine leichte Belastung

Eine leichte Belastung liegt dabei vor, wenn die Merkmale und Symptome durch geeignete Pflege, Haltung oder Fütterung, ohne Eingriffe am Tier und ohne regelmässige medizinische Pflegemassnahmen kompensiert werden können.

Eine schwere bis mittlere Belastung

Bei Tieren, die eine mittlere oder starke Belastung aufweisen oder deren Nachkommen eine solche aufweisen könnten, muss vor dem Zuchteinsatz eine Belastungsbeurteilung durch eine Fachperson stattfinden. Die möglichen Merkmale einer solchen Belastung werden in Anhang 2 der Verordnung konkretisiert.

Als solche gelten beispielsweise bei Hunden: offene Fontanellen, übermässige Faltenbildung, durch die Kopfform bedingte Atembeschwerden oder Geburtsschwierigkeiten.

Hunde mit einer mittleren Belastung dürfen nur zur Zucht eingesetzt werden, wenn das Zuchtziel beinhaltet, dass die Belastung der Nachkommen unter jener der Elterntiere liegt. Die betreffenden Züchter müssen ihre Zuchttätigkeit und die Verfolgung des Zuchtziels dokumentieren.

sharpei1

Es wurden auch Verbote ausgesprochen

Verboten ist die Zucht von Tieren, wenn die Merkmale nach Anhang 2 der Verordnung bei den Elterntieren oder den Nachkommen zu einer der folgenden Belastungen führen:

  • starke oder chronische Schmerzen
  • starke Beeinträchtigung des Allgemeinzustands des Hundes
  • starke Beeinträchtigung der Körperfunktionen des Hundes
  • starke Beeinträchtigung der Lebensqualität
  • Entstellung des Äusseren

Ebenfalls untersagt ist das Züchten mit Tieren, die aufgrund ihres Körperbaus und ihrer Fähigkeiten:

  • nicht tiergerecht gehalten werden können
  • nicht in der Lage sind, eine physiologische Körperhaltung einzunehmen
  • sich nicht artgemäss fortbewegen können
  • ohne menschliche Hilfe keine Nahrung aufnehmen können
  • ohne menschliche Hilfe keine Junge aufzuziehen können

Schliesslich ist es auch verboten, Hunde zu verpaaren, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Nachkommen unter Sinnesverlust leiden würden (Blindheit oder Taubheit) oder wenn aufgrund der anatomischen Verhältnisse Schwergeburten zu erwarten sind. Diese beiden Verbote dürfte vor allem die reinerbige Verpaarung gewisser Farbausprägungen (wie des Merle-Faktors) sowie Hunderassen mit hohen Kaiserschnittraten wie die Englische Bulldogge betreffen.

Ganz grundsätzlich verboten ist letztlich die Zucht von Zwerghunden, die ausgewachsen weniger als 1500 Gramm wiegen (z.B. sogenannte Tea Cup Chihuahuas).

Gefahren in der Umsetzung der neuen Vorlage

Auch wenn diese Vorlage zum Wohle der Hunde insgesamt sehr zu begrüssen ist, gibt es aus Sicht der TIR ein paar Punkte, mit denen die Vorlage noch besser umzusetzen wäre.

Keine neutralen Belastungsbeurteilungen gewährleistet

Eine Problematik liegt darin, dass auch die neue Verordnung keine präventive und systematische Kontrolle durch das BLV oder eine unabhängige kantonale Stelle vorsieht. Die Belastungsbeurteilungen beispielsweise sollen durch Personen der Privatwirtschaft vorgenommen werden. Hier stellt sich die Frage, wie neutral und einheitlich diese die einzelnen Hunde-Individuen beurteilen werden und können. Die TIR hatte in ihrer Stellungnahme vorgeschlagen, dass die Oberaufsicht und Kontrolle beim BLV und bei den kantonalen Veterinärbehörden liegen sollte.

Eine gemeinsame Datenbank hätte für Einheitlichkeit und Übersicht gesorgt

Weiter hatte die TIR die Schaffung einer Datenbank angeregt, in die sämtliche Zuchttiere – unabhängig von ihrer Art und Rasse – mit Untersuchungsergebnissen, Stammbaum und Belastungseinteilung einzutragen gewesen wären.

Ein jährlicher Bericht der Zuchtorganisationen fehlt

Zu begrüssen wäre es ausserdem gewesen, wenn die Zuchtorganisationen verpflichtet worden wären, dem BLV jährlich einen Bericht über den aktuellen Stand der erblich bedingten Belastungen der Zuchttiere und ihrer Nachkommen sowie über die Häufigkeit belasteter Individuen einzureichen und dabei konkrete Massnahmen sowie Rückzüchtungs- und Einkreuzungsprogramme vorzuschlagen.

Ein Importverbot würde weitere Abhilfe schaffen

Ebenfalls diskutiert werden müsste die Möglichkeit der Aufnahme eines Importverbots von Qualzuchten in die Tierschutzgesetzgebung. (Quelle: Hundeherz.ch)


 

Hunde erkennen Hunde

Von einigen Tierarten ist bekannt, dass sie auf Fotos Vertreter der eigenen Art von anderen Tieren klar unterscheiden können.
Sie werden von ihren Artgenossen einfach stärker angezogen. Ob dies auch bei Hunden so ist, war bislang allerdings nicht bekannt.

Weil es mehr als 400 registrierte Hunderassen plus zahllose Mischformen gibt, ist es keinesfalls selbstverständlich, dass Hunde bei dieser großen Fülle sehr unterschiedlich aussehender Hunde tatsächlich treffsicher Tiere der eigenen Art rein optisch – also ohne Riechen – erkennen können.

Wissenschaftler der National Veterinary School in Lyon haben jetzt die Probe aufs Exempel gemacht. Sie zeigten neun Haushunden auf zwei Bildschirmen die Gesichter verschiedener Hunderassen und Mischlinge sowie gleichzeitig ein Gesicht aus mehr als 40 anderen Tierarten – und auch Porträts von Menschen. Jedem Versuchshund wurden mindestens 144 Bildpaare gezeigt.

Das verblüffende Ergebnis haben die Forscher in der Fachzeitschrift „Animal Cognition“ veröffentlicht: Keiner der Hunde hatte auch nur das geringste Problem, andere Hunde mit quasi beliebigem Aussehen von den parallel dargestellten Tieren zu unterscheiden. Sie wandten sich immer dem „richtigen“ Monitor zu. Ein Hund erkennt eben seinesgleichen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>